COVID-19 Schutzkonzept der Fakultät für Psychologie

Die Fakultät für Psychologie passt per 26. Juni 2021 ihr Schutzkonzept mit 5 Massnahmen zur Sicherung und Aufrechterhaltung des Regelbetriebs der Fakultät für Psychologie an. Die Gesundheit der Studierenden und Mitarbeitenden steht bei allen Präventionsmassnahmen gegen die COVID-19-Pandemie an erster Stelle. Dieses Schutzkonzept basiert auf dem Schutzkonzept der Universität Basel und erweitert dieses fakultätsspezifisch.

Die Umsetzung dieses Schutzkonzepts in Studium und Forschung ist auf den Websiten Corona: Informationen zum Studium und Corona: Informationen zur Forschung erläutert. Alle Corona-Websites werden fortlaufend aktualisiert. Letzte Aktualisierung: 02.07.2021

 
Psychologischer Corona-Support

Die Corona-Krise hat unseren Alltag grundsätzlich verändert und fordert von uns allen sehr viel. Die Universität Basel und die Fakultät für Psychologie bieten in dieser herausfordernden Zeit allen Angehörigen der Universität Basel kostenfrei und vertraulich psychologische Beratungen und Support an. Das Corona-Support-Team der Fakultät für Psychologie ist unten dargestellt und besteht aus qualifizierten und erfahrenen Fachpersonen des Zentrums für Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie und des Zentrums für Psychotherapie. Weitere Informationen dazu auf der Website des psychologischen Corona-Supports. Weitere Corona-Supportangebote finden sich auf der Website des Corona-Supports der Universität Basel.

 

Let's Talk! Austausch zum Dinner für Studierende

Let's Talk! ist ein Angebot des Studierendenvereins Mind-Map und bietet Studierenden der Universität Basel die Möglichkeit, in einem geschützten Rahmen und unter professioneller Leitung Themen zum Studium, Job, zu Beziehung und Familie und zur psychischen Gesundheit zu besprechen und eigene Erfahrungen teilen zu können. Dabei können sich Studierende mit den beiden Psychologinnen und Life Coaches Annalisa Stefanelli und Andrea Kaiser sowie mit anderen Teilnehmenden austauschen. Das Ziel von Let’s talk! ist, zusätzlich zur akuten Unterstützung der Studierenden während der Pandemie, eine präventiv orientierte Anlaufstelle zu haben, die nachhaltig zum Wohlergehen der Studierenden beiträgt, indem ihre Ressourcen gestärkt werden und gleichzeitig der offene Diskurs über psychische Gesundheit gefördert wird. Let’s talk! findet jeden Mittwoch online von 18:30 bis 20:00 Uhr statt. Dank der Unterstützung der Stiftung Rheinfelden ist dieses Angebot für Studierende der Universität Basel kostenlos! Programm und Anmeldung hier.

 

Die Universität Basel verfügt weiterhin eine Maskentragpflicht in allen öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten. Am Arbeitsplatz entfällt die Maskentragpflicht, wenn die Schutzabstände eingehalten werden können. Die generelle Maskentragpflicht am Arbeitsplatz gilt damit als aufgehoben.
Die Universität empfiehlt, die Räume regelmässig zu lüften.

Der Mindestabstand von 1.5 Metern muss aber nach wie vor eingehalten werden. Bei Bedarf bietet die Geschäftsführung Schutzmasken an (zu beziehen durch die Abteilungen wie bis anhin).

Die Abteilungen der Fakultät für Psychologie stellen durch individuelle Massnahmen sicher, dass ein lückenloses Contact Tracing möglich ist. Die Abteilungsleitenden können diese im Ansteckungsfall in schriftlicher Form an die kantonalen Behörden übergeben. Die Fakultät für Psychologie erwartet von ihren Angehörigen und Studierenden, auf dem Gelände der Fakultät die SwissCovid App zu verwenden.

Nach wie vor gilt die Vermeidung unnötiger Kontakte als effektives Instrument zur Eindämmung der Pandemie. Wenn es die epidemiologische Lage aber zulässt, kehrt die Universität im August in den Normalbetrieb zurück. Ab dann gelten die im Merkblatt Homeoffice beschriebenen Rahmenbedingungen für administrative Mitarbeitende. Für die Lehre gelten besondere Regelungen. Die aktuellen Lockerungen haben keinen unmittelbaren Einfluss auf den Lehrbetrieb.

Die Verpflichtung sich selbst zu testen wurde aufgehoben. Es gelten aber nach wie vor dieselben Hygienemassnahmen des BAG. Die Angehörigen der Fakultät für Psychologie sind angehalten, regelmässig Hände, Gegenstände und Oberflächen zu desinfizieren. Dies gilt für die Forschung, Lehre, Administration, das Dienstleistungsangebot und den Betrieb. Die Abteilungen benennen Personen, die für die Desinfektion verantwortlich sind. In der Gestaltung der Desinfektionsmassnahmen sind die Abteilungen frei. Die Geschäftsführung bietet Flächendesinfektionsmittel an.

Vor dem Beginn von Lehrveranstaltungen werden die Oberflächen (Arbeitsflächen) durch die Studierenden und Dozierenden gereinigt. Die Reinigungsmittel dazu werden in den Lehrräumen der Fakultät bereitgestellt. Die Dozierenden sind dafür verantwortlich, dass Lehrräume zwischen den Vorlesungen gelüftet werden. Mitarbeitenden und Forschenden wird empfohlen, ihre Räumlichkeiten regelmässig zu lüften (3–4 täglich während 5–10 Minuten). Bei den Eingängen der Fakultät für Psychologie sind Handhygienestationen installiert. Sollte eine Handhygienestation nicht funktionieren, bietet das Händewaschen mit Seife ausreichend Schutz. Die zugänglichen Toiletten bieten Seifenspender und Einweghandtücher.

Angehörige der Fakultät, die ein positives Corona-Testresultat erhalten haben oder von den Behörden aufgefordert werden, in Quarantäne zu gehen, registrieren sich in dem von der der Universität Basel bereitgestellten Formular. Dadurch werden das Studiendekanat und die Geschäftsführung der Fakultät automatisch verständigt.

Die Fakultät wird in den Abteilungen, Einheiten und in der Lehre durch die Abteilungsleitenden, Leitungspersonen, Dozierenden und Gruppierungen repräsentiert. Die Abteilungsleitenden, Leitungspersonen, Dozierenden und Gruppierungen sind deswegen angehalten, alle angemessenen Massnahmen umzusetzen und zu gewährleisten, dass die Schutzkonzepte der Universität Basel und der Fakultät für Psychologie umgesetzt werden. Ist dies nicht möglich, obliegt es den Abteilungsleitenden, Leitungspersonen, Dozierenden und Gruppierungen, spezifische Massnahmen in Rücksprache mit dem Dekanat vorzusehen und umzusetzen. Die für das Studium und die Forschung formulierten Massnahmen und Anpassungen (siehe oben) gelten weiterhin und sind zu beachten. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsführung.