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In seinem kürzlich in der NZZ erschienenen Artikel zeigt Prof. Dr. Alexander Grob auf, warum frühe Sprachförderung kein Luxus, sondern ein zentraler Schlüssel zu Chancengerechtigkeit ist.
«Wie bitte?»
Wenn ich zu sinkenden Deutschkenntnissen bei Kindern befragt werde und daraus nach zwei Stunden Gespräch ein fundierter Artikel entsteht, freut mich das sehr. Sebastian Briellmann von der Neue Zürcher Zeitung bringt unsere langjährige Forschung zur Sprachstanderhebung und Frühförderung auf den Punkt: Die Lage ist ernst. Frühförderung wirkt. Es bleiben wichtige Fragen offen.
Mein Fazit: Sprache ist kein «Nice-to-have», sondern der Schlüssel zu Chancengerechtigkeit. Wer früh ansetzt, gewinnt – für die Kinder und für die Gesellschaft.
Besonders erfreulich: Eltern in 466 von 1391 Deutschschweizer Gemeinden nutzten dieses Jahr den an der Fakultät für Psychologie entwickelten Fragebogen, um die Deutschkenntnisse ihrer Kinder zu beurteilen.
👉 Den ganzen Artikel gibt's hier: https://lnkd.in/djrv95vd
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