Doktoratsprogramm Psychological Interventions

Das Doktoratsprogramm Psychological Interventions hat zum Ziel, eine exzellente Doktoratsausbildung in den Bereichen der klinischen Psychologie, der Psychotherapie, der Psychiatrie, der Psychosomatik und der Psychoonkologie sowie assoziierten Wissenschaften zu ermöglichen. Es richtet sich an Doktorierende der Fakultät für Psychologie, welche in diesen Bereichen promovieren und ist darauf ausgerichtet, durch eine strukturierte Doktoratsausbildung, die teilnehmenden Doktorierenden bestmöglich auf dem Weg zur Dissertation und beim Eintritt in die wissenschaftliche Laufbahn zu unterstützen. Insbesondere erfahren die Doktorierenden innerhalb des Programms eine umfassende fachliche und überfachliche Förderung. Die Fördermassnahmen umfassen die folgenden Kernelemente:

  • Ein auf die Bedürfnisse der jeweiligen Kohorte zugeschnittenes Curriculum mit renommierten und erfahrenden Dozierenden
  • Kontakt mit nationalen und internationalen Experten
  • Unterstützung der Planung, Beantragung und Durchführung von Auslandsaufenthalten
  • Direkter Einbezug der Doktorierenden bei der Einladung von Gästen oder Workshop-Referenten
  • Selbstorganisierte Peer-Elemente ohne Dozentenbeteiligung (z.B. Writing/Journal/Reading Clubs)

Programmleitung

Die Programmleitung besteht aus den Abteilungsleitungen der beteiligten Bereiche der Fakultät für Psychologie (Prof. Dr. Jens Gaab, Klinische Psychologie und Psychotherapie; Prof. Dr. Andrew Gloster, Clinical Psychology and Intervention Science; Prof. Dr. Karin Hediger, Klinische Psychologie und tiergestützte Interventionen) und der Medizinischen Fakultät (Department Klinische Forschung, Research Group Prof. Dr. Sabina Hunziker Schütz und Research Group Prof. Dr. Undine Lang, Universitätsspital Basel Psychosomatik Research Group Prof. Dr. Sibil Tschudin), Dilan Sezer Msc (Vertretung der Doktorierenden) und Dr. phil. Dorothée Bentz (Programmkoordinatorin des Doktoratsprogramm).