Zweites und drittes Studienjahr

Im zweiten und dritten Studienjahr werden die Inhalte des ersten Studienjahrs in den Grundlagen und Anwendungen erweitert und die Methodenkenntnisse vertieft sowie wichtige praktische Grundkompetenzen vermittelt und eingeübt. Zudem steht auch die Bachelorarbeit sowie das zweimonatige Berufs- und Forschungspraktikum auf dem Programm.

Anders als im ersten Studienjahr, in welchem die propädeutischen Veranstaltungen den meisten Platz einnehmen und Pflicht für alle Studierenden sind, besteht im zweiten und dritten Studienjahr die Möglichkeit, einen individuellen Studienplan zu erstellen. Um über das Bachelorstudium die notwendigen 180 Kreditpunkte zu erreichen, empfiehlt es sich, den Stundenplan so zu gestalten, dass am Ende jedes Semesters circa 30 Kreditpunkte erworben werden können. Die Zusammenstellung des Stundenplans muss immer unter Berücksichtigung der im Studienplan geforderten Studieninhalte und der Angaben zur Lehrveranstaltung im Vorlesungsverzeichnis erfolgen. So kann dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden, unter welchem im Studienplan genannten Modul die interessierende Veranstaltung angerechnet werden kann, ob sie benotet wird und ob es sich bei dieser Veranstaltung um eine Pflicht- oder Wahlveranstaltung handelt. Im Vorlesungsverzeichnis ist vermerkt, mit welcher Regelmässigkeit eine Lehrveranstaltung angeboten wird (beispielseise einmalig, jedes Frühjahrsemester oder jedes 3. Semester). Diese Angaben sollen den Studierenden bei der Planung des Stundenplans über das gesamte Studium hinweg behilflich sein. Es ist aber auch möglich, dass Lehrveranstaltungen abgesagt werden oder es zu Änderungen im Turnus kommen kann.

Des Weiteren ist zu beachten, dass für manche Lehrveranstaltungen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um sie belegen zu können, und/oder Zusatzanweisungen zu befolgen sind. Diese Angaben sind dem Vorlesungsverzeichnis zu entnehmen und werden, wenn immer möglich, auch bereits im Vorlesungsverzeichnis vermerkt.